Faschenacht im Helmuth Galda Haus

 

 Faschenacht

Am 06.02.2018 fand im Helmuth-Galda-Haus die alljährliche närrische Faschenachtsfeier statt. Tanz, Witz, Humor - alles kam vor. Die Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige und Besucher versammelten sich pünktlich um 15.44 Uhr im bunt geschmückten Festsaal des Hauses. Wie jedes Jahr führte Martina Butschbacher durchs Programm. Nach der Begrüßungsrede unter dem Motto.“ 10 Jahre HGH – Das feiert auch die Narrenschar“, lud Martina Butschbacher alle Anwesenden zum gemeinsamen Schunkeln, Singen und Klatschen zu altbekannter Faschingsliedern ein. Für die musikalische Umrahmung sorgten Herbert Möller, Josef Künkel und Ursula Damm. Das fröhliche Publikum begrüßte das Team der Betreuung und Beschäftigung als ersten Programmpunkt des Tages. Mit ihrem flotten Tanz zu dem Lied „Ich will nen Cowboy als Mann“ ernteten die Damen die erste Stimmungsrakete. Ohne Zugabe durften die Tänzerinnen an diesem Nachmittag nicht von der Bühne. Die Mitmach-Zugabe „Lebt denn der alte Holzmichel noch“ brachte viel Schwung ins Publikum. Im Nu herrschte gute Laune im ganzen Saal. Im Anschluss verzauberten 3 Faschenachtstanzgruppen aus Walldürn mit den Tanzthemen „Mein bester Freund der Teddybär“, „Vom Roboter zum Mensch“ und „Jugendgardetanz“ das Narrenvolk. Die Gäste zeigten ihre Begeisterung mit tosendem Applaus. Mit viel Schwung ging es weiter mit verschiedenen humoristischen Darbietungen und Schunkelliedern. Als letzten Programmpunkt überraschten die Heeschter Berkediebe die Anwesenden mit ihrem Gardetanz. Das Publikum bedankte sich mit großem Beifall und Zugabe-Rufen bei den Tänzerinnen. Die gesamte Narrenschar war sich einig – diese Sitzung war spitze! An dieser Stelle ein herzliches „Dankeschön“ an alle Mitwirkenden und Helfer, die diese Feier so unvergesslich gemacht haben. Ein jeder hofft auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr. Hinne Houch!